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Stadt Hannover
 

 


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Das Neues Rathaus hat einen Schrägaufzug zur Rathauskuppel. Gebaut wurde es von 1901 bis 1913. Da der Boden zu sumpfig war, mussten 6026 Buchenpfähle in den sumpfigen Boden der Aegidienmasch gerammt werden, um ein festes Fundament zu schaffen.
Die Rathaushalle ist 38 Meter hoch. Im inneren des Rathauses sind vier Stadtmodelle von Hannovers Entwicklung zu sehen.
Die vier Phasen stellen Hannover dar: 1689, 1939, 1945 und wie es heute aussieht.


Hannovers ältestes Bürgerhaus stammt aus dem Jahre 1566, das Hinterhaus ist noch zwei Jahre älter.
 

Der Johann Duve Brunnen von 1916 steht heute am Leibnizufer.


Das Leibnizhaus wurde Anfang der 80er Jahre am Holzmarkt wieder originalgetreu aufgebaut, nachdem es im Zweiten Weltkrieg an seinem alten Standort in der Schmiedestraße zerstört wurde.
In diesem Haus lebte von 1698 bis zu seinem Tode am 14. November 1716 Gottfried Wilhelm Leibniz.
Der Wiederaufbau am Holzmarkt hat mehr als 22 Millionen Mark gekostet.


Vor dem Leibnizhaus steht der Holzmarkt-Brunnen, er wurde von Oskar Winter 1896 zum 100. Jubiläum seiner Firma gestiftet.
 

Die Altstadt von Hannover mit Einkaufs- und Flanierstrassen. Die Fachwerkhäuser wurden nach dem Krieg aus verschiedenen Straßen Hannovers zusammengetragen und als einheitliche Straßenzeile wieder aufgebaut. Im Hintergrund ist die Marktkirche zu sehen. Erbaut wurde die Gotik Kirche im 14. Jahrhundert.


Die drei Nanas von der französischen Künstlerin Niki de St. Phalle am Leineufer.


Der Maschsee ist Ruderpiste, Seglerrevier, Domäne der Spaziergänger, Inline-Skater und Radfahrer.
Die Arbeiten am Maschsee wurden im Mai 1936 abgeschlossen. Der See ist 2,5 Kilometer lang und bis zu 565 Meter breit.
Am 26. August 2001 fand hier der erste hannöversche Frauenlauf statt.


Das Hauptgebäude der Universität war das ehemalige Welfenschloß mit dem Sachsenroß vor dem Hauptportal. In dem ehemaligen Schloß und in der unmittelbaren Nachbarschaft sind die wichtigsten Uni-Institutionen untergebracht.
 

 

 

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